Der Lehrer gibt seinem Schüler daraufhin einen Rat, der nach kantischer Sicht folgerichtig ist. Der Lehrer rät ihm pflichtgemäß und nur aus der Pflicht heraus zu handeln. Er soll die Freunde verachten und auch mit Abscheu sogleich handeln, wie er es aus Neigung getan hätte. Wenn der Schüler nun einem Freund aus Neigung dient, so kann man die Handlung von außen nicht von einer aus Pflicht unterscheiden.
bei der sich die Neigung auf Seiten der Pflicht befindet. Er muss also seiner Handlung aus Pflicht einer Maxime folgen. Der Schüler muss es sich zum Gesetz machen, seine Freunde zu dienen. Diese Maxime gibt nun seine